Mui Ne

Mui Ne

Nachdem wir uns einen fahrbaren Untersatz zur Erkundung der Umgebung besorgt hatten, waren wir wohl im ganzen Fischerort bekannt.Wieviele Mopeds mit zwei Westlern gibt es schon, die mit zwei Kruecken spazieren fahren?

Mui Ne liegt etwa 200km von Sai Gon entfernt und ist bekannt fuer wunderschoene Sandduenen – und genau die haben wir erkundet. Von den beruehmt-beruechtigten Kite- und Windsurfern haben wir leider nur zwei Exemplare gesehen.

Die roten Sandduenen boten einen wunderschoenen Ausblick auf das Meer. Ausserdem wurden dort Matten vermietet, mit denen man die Sandduenen hinunterrutschen konnte (keine Sorge, Max ist weder auf die Duenen geklettert noch gerutscht ;-)).

Sahara aehnlich sieht es bei den weissen Sandduenen aus, die sich ueber eine groessere Flaeche erstrecken. Auch hier kann man sich rutschenderweise austoben und fuehlt sich ganz fern von Vietnam.

 
Fuer die Kuehlung des Fusses ist auch gesorgt – praktischerweise wandert damit auch immer ein gewisser Biervorrat mit:

Nachdem wir jetzt natürlich laufend angesprochen werden, wissen wir zumindest, dass wir im besten Privatkrankenhaus in Sai Gon gelandet sind. Nach einiger Recherche fanden wir auch Blogs über Weltreisende, die sich unterwegs beide Hände (!!) gebrochen haben – so schlimm ist es dann doch wieder nicht. Mit den richtigen Hilfsmitteln (Moto, Fahrrad,…) kommt auch Max gut vorwärts.
 
 
 

Über die Autoren

Karin und Max reisten von Jänner 2010 bis Juni 2011 um die Welt