Valparaiso, Santiago & Atacama-Wüste

Valparaiso, Santiago & Atacama-Wüste

Eine spektakuläre Andenueberquerung bringt uns weiter nach Valparaiso, wo wir auch Ostern verbringen – außer Schokolade-Ostereier und viele kirchliche Prozessionen bekommt man allerdings nicht viel mit. Die Stadt erstreckt sich über viele Hügel, die teilweise mit ueber 100 Jahre alten Standseilbahnen erreicht werden können. Da die Hafenstadt über keine attraktiven Straende verfuegt, fahren wir auch nach Vina del Mar. Dort bekommen wir neben einem Sandstrand (mit vielen Leuten) auch einen Moai von der Osterinsel zu Gesicht.

Eine zweistündige Busfahrt bringt uns in die Hauptstadt Chiles – nach Santiago. Dort können wir wieder das Großstadtleben geniessen und treffen auf einen Österreicher, der uns schon in Neuseeland begegnet ist. Die Stadt ist sehr sauber und hat ein traumhaftes, wenn auch leider ständig versmogtes, Bergpanorama zu bieten. Wir sehen sogar den etwa 90km entfernten Aconcagua.

Um wieder einige Kilometer in Richtung Norden zu machen, setzen wir uns nach einigen Tagen 26 Stunden in den Bus mit dem Ziel San Pedro de Atacama. Die Atacama-Wueste beeindruckt schon lange vor Ankunft in San Pedro. Wir kommen bei einer netten chilenischen Familie unter und unternehmen in den folgenden Tagen etliche Ausflüge: Valle de la Luna, Altiplano Lagunen und El Tatio Geysire stehen auf dem Programm. Die Atmosphäre im Dorf ist gut auszuhalten und mit einer Lage auf 2400m können wir uns gut an die Höhe gewoehnen. Die Ausflüge führen uns auf bis zu 4300m, wo die Luft schon verdammt dünn wird.

Inzwischen sind wir schon in Bolivien, aber das ist eine andere Geschichte… 🙂

Über die Autoren

Karin und Max reisten von Jänner 2010 bis Juni 2011 um die Welt